Mit „Pasta for for Future“ startet die Oberstufe eine neue Tradition: In entspannter Atmosphäre sind ehemalige Schüler*innen, aktuelle Oberstufenschüler*innen und das Beratungsteam sowie Kolleg*Innen bei einem gemeinsamen Pasta-Abend miteinander ins Gespräch gekommen.

Im Mittelpunkt standen die Erfahrungen der Ehemaligen nach dem Abitur. Sie berichteten offen von Erfolgen, Herausforderungen und Umwegen auf ihrem weiteren Bildungsweg. So ist deutlich geworden, dass ein guter Plan wichtig ist – aber auch ein „Plan B“, falls nicht alles wie erhofft verläuft. Andere schilderten, dass ein Studium zwar machbar sei, aber „kontinuierliches Lernen wirklich notwendig“ bleibe.


Mehrfach wurde die Bedeutung von Selbstorganisation und Lerngruppen betont: „Alleine lernen funktioniert selten dauerhaft“, so eine ehemalige Schülerin. Ebenso klar war die Botschaft zur Schulzeit selbst: regelmäßige Teilnahme am Unterricht sei entscheidend, Fehlzeiten könnten „unnötige Probleme“ verursachen.

Besonders eindrücklich ist die Rückmeldung vieler ehemaliger Schüler*innen zur Rolle der Lehrkräfte gewesen; sie beschrieben die Unterstützung an der Schule als wichtigen Halt und machten Mut, bei Schwierigkeiten frühzeitig das Gespräch zu suchen – „nicht, weil Lehrer*innen müssen, sondern weil sie helfen wollen“.


Knapp 60 Personen haben an diesen Abend teilgenommen. Möglich wurde die Veranstaltung durch das Engagement des Beratungsteams der Oberstufe, der bereitwilligen Teilnahme unserer ehemaligen Schüler*innen sowie durch die finanzielle Unterstützung der Schulleitung.
„Pasta for the Future“ hat einen gelungenen Auftakt erlebt und soll auch künftig Raum für Austausch, Orientierung und ehrliche Einblicke bieten.

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